Was die Helden von morgen wollen

von Nina Brnada

Junge Persönlichkeiten, die künftig Verantwortung in Österreich übernehmen werden, richten ihre Wünsche an die nächste Regierung. VON FLORIAN GASSER, NINA BRNADA, JOHANNES LUXNER UND MARIA STERKL

Resigniert, politikverdrossen und ins Privatleben zurückgezogen – so sieht das Bild aus, das von jener jungen Generation gezeichnet wird, die sich anschickt, in Österreich Verantwortung zu übernehmen.

Vor einem Jahr stellte die ZEIT eine Reihe junger Persönlichkeiten vor, die diesem Eindruck widersprechen: Wir baten renommierte Experten, Nachwuchstalente zu nominieren, denen sie zutrauen, einmal in ihre Fußstapfen zu treten. Aus Anlass der Nationalratswahlen vom vergangenen Sonntag haben wir fünf der damals Porträtierten gebeten, uns ihre Wünsche an die nächste Regierung zu nennen.

Was erwarten sich jene von der Politik, die dieses Land in Zukunft prägen werden, welche Themen liegen ihnen besonders am Herzen? Mehr Visionen, wurde oft genannt, mehr Mut und Offenheit und weniger Provinzialismus.

Die Politik täte gut daran, diese Stimmen zu hören.

Siehe auf ZEITonline  (Erschienen in DIE ZEIT 41/2013)

Advertisements